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Posts mit dem Label "Fat Star" werden angezeigt.

Fat Star X

André bewies Talent im zunehmen. Obwohl Marc ihn gar nicht mal auf der höchsten Stufe mästete, denn sonst wäre er nach ein paar Wochen schon so fett gewesen dass er gesundheitliche Probleme bekommen hätte, wuchs Andrés Bauch stetig an. Da er die Clubräume nicht mehr verließ musste er auch nichts anziehen und so merkte er selbst gar nicht einmal so wie er dicker wurde. Doch alle ein bis zwei Tage machte er ein Foto und da sah er schon den stetigen Verlauf. Er begann ein Doppelkinn anzusetzen, seine Brüste und sein Bauch begannen leicht nach unten überzuhängen und er bekam schon erste Speckfalten. Nach drei Wochen hatte er bereits 90 Kilo erreicht. Inzwischen war er aber nicht mehr der einzige im Club. Marc hatte zwei Neue Mitgliede ran Land gezogen. Einer von ihnen war aktiver Feedee, Olaf, 36 Jahre und bei Eintritt in den Club sportlich muskulös, denn er war vorher Bademeister gewesen aber momentan arbeitslos. Ihm kam der Club daher ganz gelegen da er hier weder Miete zahlen noch fü

Fat Star IX

Am nächsten Morgen standen Sebastians Pläne dann fest. Er würde also nicht wie geplant abreisen sondern erst mal noch bei Marc bleiben. Ihre zukünftigen Pläne erforderten nämlich dass sie zusammen wohnten, denn es galt einiges zu organisieren. Marc war wie gesagt begeistert von Sebastians Plan einen wirklichen realen Gainer-Club zu eröffnen und Sebastian war sich sicher in Marc endlich den passenden Partner für diesen Unternehmen gefunden zu haben. Die Kombination war einfach perfekt. Marc hatte als Arzt das nötige Fachwissen die Unternehmung zu betreuen und dafür zu sorgen das es so werden würde, dass es für keinen der Beteiligten eine Gefahr darstellen würde. Sebastian würde der Geldgeber sein. Und da Marc immer noch keinen Abnehmer für sein Schlankheitsprodukt gefunden hatte und auch keine richtige Lust mehr hatte im Krankenhaus zu arbeiten konnte er sich nun vollkommen dem Club widmen. Als erstes suchten sie sich ein schöne Haus das die Clubzentrale bilden würde. Sie wurden schl

Fat Star VIII

„Ich hab’ mir da mal was überlegt.“ Sagte Marc nach einer Woche als er von der Arbeit im Krankenhaus zurückkam. „Wir können allmählich wieder anfangen Dich fit zu bekommen.“ Überrascht zog Sebastian die Augenbrauen hoch, denn er wusste zunächst nicht, was Marc meinte. „Deine Beinmuskulatur ist ja in den letzten Wochen kaum bewegt worden und hat wohl dementsprechend abgebaut.“ „Ja,“ meinte Sebastian, „ich merke das immer wenn ich aufstehen will das ich mich immer schlechter auf den Beinen halten kann. Aber wie soll ich da was trainieren solange der Knöchel noch nicht belastet werden darf.“ „Eben darum hab’ ich mich jetzt gekümmert.“ Sagte Marc und stellte seine Tasche auf den Tisch. „Ich hab in der Klinik mal ein bisschen in der Technikabteilung herumgestöbert, und die sind da so was neues am entwickeln und wollen jetzt, das jemand es testet.“ Er öffnete seine Tasche und nahm einen kleinen Kasten und ein paar Kabel heraus. „Das ist aber doch hoffentlich nichts gefährliches?“ fragte

Fat Star VII

In Köln angekommen nahm er sich zunächst in Zimmer in einem guten, aber nicht Luxus Hotel. Und erst recht keine Suite, das war ihm doch zu gefährlich. In Amsterdam hatte er in den besten Hotels in den besten Zimmern gewohnt, aber das hier war etwas anderes. Amsterdam war eine Weltstadt in der sich viele Promis aufhielten, aber das hier war doch quasi Provinz und es würde sich bestimmt herumsprechen wer für wie lange welche Suiten buchte. Was ihm außerdem noch gewissen Problem bereitete und was in Amsterdam eben anders war, das er hier nicht einfach alles und jeden mit Englisch ansprechen konnte. Zwar wurde in Geschäfte in der Regel auch auf Englisch geantwortet, doch war das zum Teil ein grauenhaftes Englisch und manchmal musste auch schnell jemand geholt werden, der übersetzen sollte. Und das Schwulenviertel hatte er such noch nicht gefunden. Oder sollte es hier am Ende gar keines geben? Lebten die angeblich so vielen Schwulen vielleicht über die ganze Stadt verteilt und anonym im Un

Fat Star VI

Es war kurz nach zehn Uhr als Sebastian, frisch geduscht und gestylt, in seinen Pickup stieg. Er hatte sich im Internet über spezielle Parkplätze informiert, auf denen sich Schwule der Gegend nachts zu spontanem anonymem Sex trafen. Diese Art des Sexes kam ihm wie gelegen. Es war ohne großes Vor- oder Nachgeplänkel, man war nur kürzeste Zeit zusammen und musste noch nicht einmal sprechen, wenn man es nicht wollte und, was für Sebastian das wichtigste war, es war dunkel und man würde ihn wohl kaum erkennen. Sein erster Anlaufplatz war ein weitläufiger Parkplatz mir Wiesen und Hecken, ideal für solche Zwecke. Er steuerte seinen Pickup ein Stück weiter in den Parkplatz hinein, so dass er von der Straße nicht mehr einzusehen war. Dann schaltete er das Licht aus und wartete. Er blickte über die Wiese vor ihm. Plötzlich sah er ein kleines Licht, gerade so stark wie sie Standbyanzeige an einem Fernsehen. Es war rot. Das war das Zeichen dafür, das sich dort gerade zwei oder mehr Schwule übere

Fat Star V

Er packte an Sebastians Seite und rollte ihn vorsichtig auf den Bauch dabei musste er sich ordentlich anstrengen, denn Sebastian war ja doch um einiges schwerer. Dann kniete er sich hinter ihn und fasste von oben unter seinen Bauch. Er schaffte es mit einem kräftigen Ruck diesen soweit anzuheben, dass er Sebastians Knie als zusätzliche Stützen aufstellen konnte. Aber er musste Sebastian trotzdem an seinem Bauch hochhalten, sonst wäre er ihm wohl weggesackt. Dann drang er in seinen Arsch ein, diesmal ohne Kondom, und fing an ihn zu Ficken. Diesmal stöhnte Sebastian leiser, denn er schien kurz vor dem Einschlafen zu sein. Torben hingegen kam voll auf sein Vergnügen. Zehn Minuten nahm er sich Zeit bis er Sebastian eine Ladung in den Arsch spritzte. Er ließ sich nach hinten fallen und auch Sebastian sackte wieder in sich zusammen. Etwa fünf Minuten lag Torben noch so da und genoss das Gefühl, dann zog er sich wieder an. Er drehte Sebastian wieder auf den Rücker. Ansprechen war zwecklos, d