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Posts mit dem Label "Adventskalender 2015" werden angezeigt.

15. Dezember

Selbst im Industriegebiet waren die Mieten in Zürich sehr hoch. Max ging daher mit dem Investment ein erhebliches Risiko ein, doch alles in allem wäre im Schlimmsten Fall ja das Geld seines Vaters bzw. dessen Firma. Offiziell entstand hier ein Verpackungslager der Confiserie Toggerli - der guten Anbindung an den Flughafen halber weil das internationale Geschäft gerade gut wuchs. Die Stellenanzeige für Mitarbeiter hatte Max allerdings nur in bestimmten Publikationen gestreut. Es las sich zunächst wie eine normale Bewerbung, doch in der Auswahl der Kandidaten war Max streng nach Optik vorgegangen. Nicht  dessen, was er in den Lebensläufen sah, sondern das, was er über die Bewerber in anderen Plattformen herausgefunden hatte . 

Vierundzwanzigster Dezember

Der Tag des Kofferpackens stand an. Das Schiff würde in einer Stunde den Zielhafen erreichen. Dort würden die meisten Passagiere dann noch ein wenig die Stadt besichtigen oder auch über Nacht bleiben, bevor die Maschinen dann wieder abhoben, größtenteils gen Deutschland. Jean und Peter standen noch in einer Schlange an der Rezeption an, um ihre Boardkreditkartenrechnung zu begleichen.

Dreiundzwanzigster Dezember

Der letzte Gang des Weihnachtsessens wurde aufgetragen. Nicolas schielte nach einem der Kellner, denn er musste unbedingt einen Kräuterschnaps bestellen. Sein Bauch berührte schon die Tischkante und die Uniform, vor einigen Tagen noch locker, spannte bereits wieder. Doch es war alles soweit gut verlaufen, selbst den Besuch beim Arzt hatte er mehr oder minder glimpflich überstanden…

Zweiundzwanzigster Dezember

“Ok, das mit dem Zunehmen ist also die Challenge.” sagte Paul, als er auf die Waage stieg. “Challenge?” fragte Lennart harmlos. Wieso hatte Paul ihn durchschaut? Oder war er von Jürgen ohnehin eingeweiht? “Na dieser Partnertausch für die letzte Woche der Kreuzfahrt hat doch offensichtlich auch was mit euren Mästaktionen zu tun.” sagte Paul. “Ich meine, ich merke ja, was ich bisher zugenommen habe und Elias wird es vermutlich ähnlich ergangen sein.”

Einundzwanzigster Dezember

Die Abklebung des Tattoos ließ Mattis noch drei Tage auf Henrys Bauch, bis es soweit abgeheilt war, dass wieder Luft und Wasser daran kommen konnten. Henrys Herz pochte, als Mattis mit dem Abziehen begann. In den letzten Tagen war er von Mattis wieder intensiv gemästet und gefickt worden.

Zwanzigster Dezember

Mister Wo, der von Beatrice empfohlene Expresschneider, hatte sein Geschäft unweit des Anlegers. Die drei fanden es schnell und wurden auch sofort von Mr Wo empfangen. Er sprach, entgegen vielen Anderen hier, sehr gutes Englisch. So hatten sie ihm schnell erklärt, was sie wollten. Er schaute sich die Jacken und Hosen an, prüfte die Materialien und nickte dann zufrieden.

Neunzehnter Dezember

Einige Tage vor Weihnachten lud der Kapitän die höchsten Offiziere immer zu einem kleinen internen Captainsdinner ein, um die Lage zu besprechen und sich für den bisherigen Verlauf der Reise zu bedanken. Dort wurden dann schon einmal die Galauniformen angelegt, die auf einige Tage später beim großen Weihnachtsdinner zu tragen waren. Nicolas schwante schon Böses, als er seine Uniform aus dem Schrank nahm.

Achzehnter Dezember

Die Kreuzfahrt trat ihre letzte Etappe an. Nur noch eine Woche bis Weihnachten und auf dem Schiff kehrte, trotz Temperaturen jenseits der 25 Grad, feierliche Stimmung ein. Die Crew begann das Schiff mit Girlanden, Plastikweihnachtsbäumen und Kunstschnee zu dekorieren. Am Buffet mischte sich vermehrt Zimt in das ein oder andere Dessert und die Bars servierten bei Einbruch der Dunkelheit Glühwein.

Siebzehnter Dezember

“Los, Kopf nach unten!” befahl Mattis. Henry drehte noch einmal den Nacken, doch Mattis packte ihn am Hinterkopf und drückte ihn eigenhändig nach unten mit dem Gesicht in die Schüssel. Also musste Henry die Creme in sich hineinschlürfen um überhaupt Luft zu bekommen, so rief steckte er mit dem Gesicht in der Masse. Von hinten steckte Mattis’ Schwanz tief in ihm.

Sechzehnter Dezember

Irgendwie waren Jean und Peter beide überrascht, wie problemlos sie sich auf ihre Assi-Proll-Fress-Leben umstellen konnten. Sie schlugen sich morgens beim Frühstück die Bäuche voll, watschelten dann rüber auf die Liegen oder gingen auf eine der Tagestouren, wo sie sich auch nur wieder von einem gastronomischen Angebot zum nächsten karren ließen wurden.

Fünfzehnter Dezember

Till rührte in einer Pfanne ein paar Pilze in Butterschmalz. Es war ruhig jetzt um 23 Uhr. Die Küche war sauber, die Köche hatten Feierabend und jetzt konnte Till sich endlich um sich kümmern. Er schlug sich ein paar Eier ein einer Schüssel auf und verrührte sie mit etwas Milch, bevor er sie zu den Pilzen kippte. Dieses Rührei war genau der richtige Proteinkick, den er jetzt noch brauchte bevor er gleich seine Bitch rannehmen würde.

Vierzehnter Dezember

Diesen Lucas schätzte Lennart auf sicherlich an die 150 Kilo. Eigentlich war das ja schon zu viel, für seinen üblichen Geschmack. Doch durch die massiven Muskeln fand er ihn dennoch hammergeil. Als Lennart das Restaurant erreichte, wartete Lucas schon im Eingangsbereich.

Dreizehnter Dezember

Henry hatte sich gerade auf die Toilette gesetzt, als sich die Kabinentür öffnete. Schnell versuchte er, sich so weit nach vorne zu beugen, dass er an die Badtür käme um sie zuzumachen, doch er war zu weit weg. Wie peinlich, wenn jetzt der Zimmerservice hereinkäme. Oder auch Mattis. Gut, er hatte ihn natürlich letzte Nacht nackt gesehen, aber so auf dem Klo, das war doch nochmal etwas unromantisches. Doch da war es auch schon zu spät, Mattis stand im Zimmer.

Zwölfter Dezember

“Na, was wollen wir heute anstellen?” fragte Jean morgens im Bett, als Peter neben ihm auch aufgewacht war. “Hm, keine Ahnung, wollen wir den Landausflug machen oder ‘nen faulen Tag hier an Bord?” “Och lass ruhig mal an Land gehen, das wird sicher nett.” sagte Jean. Er rollte sich seitlich aus dem Bett und verschwand im Bad. Peter stand auch so langsam auf und folgte ihm dann.

Elfter Dezember

Zur Halbzeit der Kreuzfahrt bekam Nicolas immer seine zwei Tage am Stück frei. Üblicherweise besuchte er dann die Orte, an denen das Schiff gerade Halt machte und ließ sich von Ortskundigen eine Tour abseits der Touristenabzockplätze geben. Doch diesmal war er selbst der Experte, denn auf dieser Insel, die sie anlaufen würden, war er selbst als Tourist schon ein paarmal gewesen. Sie war für ihr lockeres Leben und eine große schwule Szene bekannt, quasi das Mykonos Südostasiens.

Zehnter Dezember

Lennart genoss es, den vor ihm liegenden Elias mit Öl einzureiben. Der Fleischberg, in den sich sein neuestes Spielzeug zu entwickeln begann, war schon jetzt eine Pracht. Er würde ihn nachher mal auf die Waage stellen und schauen, wie erfolgreich seine Mast bereits gewesen war. Elias schnaufte zwar schon ordentlich unter dem Extragewicht, aber er ließ die Lennart gewähren. Immerhin zahlte der für all das hier.

Neunter Dezember

Mattis und Henry verstanden sich gut und machten viele gemeinsame Aktivitäten miteinander. Obwohl sie jetzt schon ein paar Tage zusammen auf dem Schiff herumhingen, hatte keiner von beiden bisher irgendwelche direkteren sexuellen Anläufe gewagt. Mattis schien die Gesellschaft mit Henry einfach zu genießen und wann und wo immer es ging, aßen sie etwas. Die Futterei hatte bei Henry bereits Spuren hinterlassen, über dem Bund seiner Badehose wölbte sich schon eine kleine Speckrolle.

Achter Dezember

Mit einer gewaltigen Fontäne landete Peter als Arschbombe im Pool. Jean bekam auch etwas des Wassers ab und so erwachte er, aus seinem Dämmerschlaf. Er war auch gerade wieder Zeit, sich umzudrehen. schwerfällig rollte er sich auf seiner Liege und kam auf dem Rücken um Liegen und konnte so durch seine Sonnenbrille gut das Publikum um und im Pool beobachteten.

Siebter Dezember

Vincent drückte Nicolas’ Kopf gegen den Spiegel an der Garderobe und Nicolas sog vorsichtig die Luft ein, weil er Angst hatte, das Spiegelglas würde zerspringen. Doch es hielt und so konnte er nun in der Reflektion gut sehen, wie er von hinten im Stehen von Vincent durchgenommen wurde. Der Kerl steckte jetzt schon über 10 Minuten in seinem Arsch und war immer noch nicht gekommen.

Sechster Dezember

“Einen Coup Dänemark.” sagte die Kellnerin mit einem freundlichen Lächeln, als sie den riesigen Eisbecher mit Vanilleeis und Schokoladensoße neben Elias auf ein Tischchen abstellte. “Vielen Dank.” sagte Lennart und steckte ihr einen kleinen Geldschein zu. Die Dame lächelte nochmals breit und deutete eine leichte Verbeugung an.